Projekt

Wohnen

Das Areal Dorniackerstrasse besteht zukünftig aus einer Kombination von bestehenden Häusern, die um drei Geschosse aufgestockt werden, und Ersatz­neubauten. Ziel ist, die heutigen Qualitäten des Areals zu stärken und Defizite zu beheben. Sechs Bestands­gebäude bleiben erhalten, vier Gebäude werden ersetzt. Moderne, leichte Holz­konstruktionen schaffen ein einheitliches Er­scheinungs­bild von sanierten und neuen Gebäuden. Durch die Kombination von alt und neu entsteht ein vielfältiges Wohn­angebot und die räumliche Durch­lässigkeit wird verbessert. Alle Wohnungen sind barrierefrei zugänglich und ausgebaut. In Zukunft sollen deutlich mehr Menschen eine Wohnung im Dorniacker finden. Denn Wohnungen in Urtenen-Schönbühl sind beliebt. Neben dem Holzbau sorgen Photo­voltaik und Fernwärme für einen geringeren ökologischen Fussabdruck.

Wohnen für alle Generationen

Ob als junges Paar, grössere Familie oder mit zunehmendem Alter – der Dorniacker bietet für vielfältige Lebens­phasen passenden Wohnraum.

Begegnen

Heute ist in der Mitte der Siedlung ein grosser Sport- und Spielplatz. In Zukunft befindet sich dort die Allmend und somit weiterhin eine zentrale Freifläche. Die Wiese kann vielseitig genutzt werden und fördert Begegnungen zwischen Bewohnenden. Sie wird mit Nischen sowie Sitz- und Spiel­möglichkeiten angereichert. Zusätzlich zur Allmend werden attraktive, generationen­übergreifende Freiräume geschaffen. Die Dorniacker­strasse wird vom Verkehr beruhigt und integriert sich in den Park. Die Autos werden im Norden in die Einstellhalle geleitet. Auf dem gesamten Areal entstehen neue Wege und Verbindungen ins Quartier zu Fuss oder mit dem Velo. In einem Pavillon in der Mitte der Siedlung entsteht Raum für quartier­orientierte Nutzungen. Dadurch wird das Areal belebt.

Gemeinschaftliche Angebote

Drinnen wie draussen gibt es Raum für gemeinsame Aktivitäten, die verbinden.

Dialog

Bis zum Baustart dauert es noch lange. Die Mietenden werden von den Eigentümer­schaften von Beginn an informiert. Die Eigentümer­schaften arbeiten an Lösungen zum Wohnen während der Bauzeit. Die Entwicklung wird schrittweise umgesetzt. Alle Mietenden können nach der Bauzeit zu marktüblichen Mieten zurückkehren. Mit den Mietenden und der Nachbarschaft wird ein Dialog geführt.